PRESSESTIMMEN:

Zaubern mit rosaroter Brille

»[…] Freunde des Chansons waren verzaubert. Shakti Paqué – […] – hat so ziemlich alles, was man für Geschichten braucht: Talent und Charme, Ausstrahlung und professionelle Wirkung, eine interessante, dunkel gefärbte, eigenwillige Stimme und eine Nische, die noch nicht so abgenutzt ist wie das Meiste aus dem Sektor des Chansons. Darüber hinaus verkörpert sie ihre Kunst mit einer Natürlichkeit, die die gewohnten und lieb gewonnenen Klischees der Gattung sprengt. […]
Mon mari et moi aber durchbrechen diesen Kreislauf des stilisierten Jammertals und machen das Neue Chanson zu ihrer individuellen Herzensangelegenheit.
Es gibt so viele schöne Dinge, wunderbare Momente, sagt sich Shakti Paqué offensichtlich. Über die müsse man singen. […]
Was Shakti singt, fließt ebenso sehr aus einem musikalischen wie aus einem literarischen „Feeling“. Ob sie über Gunter Gabriels Hausboot singt oder über „Die Ecke Logen-/Eisenbahnstraße“, wo abends unter rosa Wolken der Waschmaschinensalon zu bestaunen ist. Ob sie in „Nighthawk“ seltsame Nächte beschreibt oder in dem Chanson „Was mit Aussicht“ betont, dass sie nur gute Laune verbreiten möchte, aber „ohne Friede, Freude, Sonnenschein“ – stets versteckt sich in ihnen auch ein wenig Gesellschaftskritik. Nie aber in moralinsaurer Verpackung, sondern vielmehr leicht und locker und humorvoll verschnürt und mit skurrilem Humor ausgestattet. […]
Zwischen rhythmischer Akkord-Spielweise und der solistischen Single-Note-Spielweise begleitet Mathias Paqué seine Ehefrau und erweist sich dabei als Zauberer der Melodie. Er phrasiert flüssige Legato-Linien haarscharf „on top on the beat“ und gewinnt dadurch einen ungewöhnlichen Drive. Er ist der ruhende Pol. Man sieht so etwas selten: Zwei Menschen, die ihre Gemeinsamkeit auf der Bühne zelebrieren und dabei weder albern, noch naiv, sondern schlicht glücklich erscheinen.
Vielleicht ist das überhaupt das Geheimnis ihrer Beliebtheit und von Shaktis Ausstrahlung und Kraft, jedes Lied mit ehrlicher Intensität zu füllen. Wie auch immer: die Beiden ergänzen sich symbiotisch. […]« (Walter Falk, Pfälzische Volkszeitung vom 31.12.2020)

 

Mon Mari et Moi verzaubert das Publikum im Emmerich-Smola-Saal des SWR in Kaiserslautern

»[…] Etwa 24 Konzerte habe das Paar bis heute absagen müssen, selbst sein traditionelles Konzert in Kaiserslautern stand auf Messers Schneide. Das Ergebnis: neue Lieder, ein geplantes Album und eine eigens produzierte Kassette. Ja, das Ding, das man noch spulen muss, um sein Lieblingslied zu hören.
[…] Voll von Lieblingsliedern war auch das Programm. „So oder so oder so oder so oder so….“ – der Refrain ihrer fragenden „Plattitüde in H-Moll (oder C-Moll?)“ – ging schon beim ersten Dreh nicht mehr aus dem Ohr. Die Ode an den „besten Freund“ namens „Schweinehund“ motivierte auf schön ironische Weise, selbigen einmal um den Block auszuführen. […]
Kurz: Das Duett war verschroben schön, charmant schräg, farbenfroh frech, rhythmisch verspielt und textlich voller sonderbarer und doch genialer Ideen. […]
Alles passte in die verrückt-verdrehte Welt des Duos, die sie gerne von oben bis unten mit bunten Seifenblasen, rosaroten Wolken, „Schokoladeneis“ und „mehr Meer“ bedecken.
Selbst nach dem finalen Lied […] bekam man einfach nicht genug von Shaktis verrauchter Stimme und Mathias‘ stiller Spiellaune. So sehr machte der Abend Spaß, dass einige Gäste auf dem Heimweg noch mit Maske trällerten: „So oder so oder so oder so oder….“ Ganz klar: „Mon Mari et Moi“ ist eine Band mit Suchtfaktor! […]«
(Katharina Kovalkov, Die Rheinpfalz, 20. Oktober 2020)

 

»Mon Mari et Moi überzeugten im Kloster Herbrechtingen mit skurrilen, melancholischen, aber auch leidenschaftlichen Liedern, mit denen sie Geschichten aus dem täglichen Leben erzählen.

[…] Ausdrucksstark und empathisch.
Ihre Musik ist tiefgründig, authentisch, eingängig. Mal sind die Texte amüsant, mal sentimental oder skurril, mal regen sie zum Nachdenken an oder ermuntern den Zuhörer, in der eigenen Vita nach Parallelen zu suchen. Da wird von ansteckender schlechter Laune, einer Hoffnungsmaschine oder der rosaroten Brille gesungen. […]
Ironisch-witzig sind aber nicht nur die Chansons, sondern vor allem Sängerin Shakti Paqué. […]«
(Sandra Gallbronner, Heidenheimer Zeitung, 10.2.2020)

 

Mon Mari et Moi zu Gast im Ebertsheimer Klangraum 21:

»Ganz außergewöhnlich. Mit skurrilen Texten, intelligenter Wortakrobatik und Humor hat das Duo Mon Mari et Moi sich in die Herzen der Zuhörer gesungen. Diese waren nämlich nach dem außergewöhnlichen Konzert im Klangraum 21 in Ebertsheim am Samstagabend restlos begeistert. […] Die deutschsprachigen Lieder des aus Kaiserslautern stammenden Künstlerpaares erzählen Geschichten. Mal sind diese amüsant, mal nachdenklich oder für jeden Zuhörer ganz individuell zu interpretieren. Und genau diese Mischung kommt beim Publikum gut an. Die 40-jährige Sängerin überzeugt mit ihrer aussagekräftigen und voluminösen Stimme, in der ganz viel Tiefe steckt. Begleitet auf der Gitarre wird sie dabei von Mathias Paqué, der auch auf einem Kinderklavier sein Können beweist oder die passenden Töne auf der Mundharmonika anstimmt.
[…] Witzig und amüsant leitet die Sängerin, die sich weiterer Musikinstrumente wie Melodica oder Autoharp,eine Art Kastenzither, bedient, die jeweiligen Lieder ein. […]
Ehrlich und direkt – das gefällt und kommt beim Publikum gut an. Beschwingter und fröhlicher sind dagegen die beiden Zugaben, die das hervorragende Konzert abrunden. Interessant an diesem Abend ist die Kombination aus Musik und eigenwilligen Texten, die ganz viel Freiraum für die eigenen Gedanken lassen.«
(Julia Helwig, Die Rheinpfalz, 19.1.2020)

 

»[…] Musik, die verzückt, amüsiert und mitreißt. So wie beim Konzert am Donnerstag im Kaiserslauterer Jugend- und Programmzentrum.
Gibt man bei Google das Wort „Chanson“ ein, dann kommt folgende Definition heraus: »Ironisch-witziges, oft auch kritisches, manchmal freches, leicht sentimentales und melancholisches Lied.« Und selten passte eine einfache Wörterbuch-Definition so gut zu einem Konzertabend, wie diese.
[…]Das Duo feiert jede Facette des Genres mit akribischem Gehör, verspieltem Handwerk und vollster Hingabe – mal heiter, mal melancholisch, mal frech, mal sentimental, mal persönlich und mal ironisch. […] Und obwohl sie nicht französisch sangen, klangen sie doch französischer denn je.
Die beiden Musiker formten ihre Lieder frei nach Lust und Laune und besprenkelten sie mit schönsten Farbklecksen, bis das Schräge, Bunte und zeitweise Skurrile die gesamte Atmosphäre einnahm, in den Bann zog und nicht mehr losließ. […] Die kleinen spontanen Momente zwischen Shakti und Mathias Paqué waren mindestens so unterhaltsam wie die Stücke selbst. […] Shaktis verrucht tiefe Stimme, die der Stimme der deutschen Grande Dame des Chansons Hildegard Knef immer noch zum Staunen ähnlich ist, erzählte die Geschichten und verführte das Gehör, während Mathias an der Gitarre die atmosphärischen Bilder zeichnete. […]
(Katharina Kovalkov, Die Rheinpfalz — Freitag, 18. Oktober 2019)

 

»Alles ein bisschen schräg […] Mit seinen skurrilen Chansons hat das Duo Mon Mari et Moi die Zuhörer begeistert. […] Das Besondere am Konzert von Mon Mari et Moi war die Atmosphäre, mit der die beiden Künstler das Publikum in ihren Bann zogen […] Dabei sprach sie mit einem trockenen, lakonischen Humor – nicht zuletzt nehmen die beiden sich selbst auch nicht ganz ernst. So ließ Mathias auch den ehrwürdigen Bechstein-Flügel stehen und spielte stattdessen auf einem Spielzeugklavier.
Die Lieder des Duos haben gemeinsam, dass sie alle ein wenig schräg sind, eine skurrile Note haben. […] Auch die eigenen Stücke folgten dieser Linie: ›Ach wie war das noch‹ zum Beispiel ist ein Stück, das aus einem unfreiwillig mitgehörten Telefonat in einem Zugabteil entstand. Es zeigt wunderbar, wie ein Gespräch ohne Informationen auskommen kann […] Johannes Pardall, der die Musikveranstaltungen des Kulturvereins kuratiert, hatte das Duo nach Dirmstein eingeladen, nachdem er die Künstler bei einem Wohnzimmerkonzert gesehen hatte. […] Und diese Wohnzimmeratmosphäre entstand am Montag auch im Sturmfeder’schen Schloss. Man fühlte sich mit den sympathischen Künstlern wohl und von ihnen gut unterhalten.«
(Gereon Hoffmann, Die Rheinpfalz — Nr. 134, Mittwoch, 12. Juni 2019)

 

»Mathias und Shakti Paqué bezaubern ihr Publikum.
Über das Leben lachen, sich nicht verbiegen und sich auch mal der Melancholie hingeben. Mathias und Shakti Paqués Philosophie für ihre Lieblingslieder und Chansons trifft ins Schwarze. Die Musiker schenken dem Publikum am Samstag einen fantastischen Konzertabend und füllen den Saal in der alten Scheune im Haus am Vinninger Lindenbrunnen mit Leichtigkeit. Aus der ganzen Pfalz kommen Leute. […] Die Musik, die aus diesem kreativen Quell hervorsprudelt, ist authentisch, tiefsinnig und macht Spaß. […] Ihre Songs sind alles andere als Heile-Welt-Lieder, machen aber trotzdem enorm gute Laune […] So oder so: Ihre Musik bleibt im Kopf. […] Eines haben die Lieder gemeinsam: man will mehr davon haben, zuhören, eintauchen. […] Solch einen schönen Abend hat in der Intensität wohl niemand erwartet.
(Christiane Magin, Rheinpfalz)

»[…] zwei Stunden bezaubernder Chansons […] bis hin zu prächtigen Eigenkompositionen […] Shakti Paqués stimmliche Darbietung war sensationell.«
(Katharina Kovalkov, Rheinpfalz)

»Shakti Paqués Reiz liegt in der Reibung von Tiefe und mädchenhaftem Charme der sechziger Jahre.« (beg, darmstädter Echo)

Matthias Budde schreibt in der Rheinzeitung: »Den Spatz von Paris, Edith Piaf, hat man sofort vor Augen.
Ihre tabakangeraute Stimme entführt in die Welt des Chanson, eine Welt, in der gelebtes Leben und Gefühl in eins fällt…«

Bilder:

Die neuen Bandbilder sind von der wundervollen Fotografin Marta Maria Mróz aufgenommen worden. Passend zum Bandnamen MMM. Wir sind ganz ungebügelt, unbearbeitet und ungeschminkt. Das ist allerdings nicht ihre Schuld.
Unser Bügeleisen hat in der Nacht vorher Feuer gefangen, der Make-up Artist wurde von der Polizei aufgehalten und Effekthaschereien und Filter setzen wir lieber musikalisch ein.
So erkennt man uns möglicherweise bei Konzerten leichter wieder.
Bilder (auch viele weitere Fotos)  stehen VeranstalterInnen in hoher Auflösung für Werbezwecke zur Verfügung. Bitte aber unbedingt die Fotografin Marta Maria Mroz nennen. Momentan steht unser Downloadbereich noch nicht zur Verfügung, deshalb bitte einfach eine kurze Nachricht an info@shakti-paque.de schreiben.