Leo

24. März 2023:
Ab jetzt sind wir ein bisschen berühmt und das erste Mal auf einem Titelbild!
Auf Seite 2 noch eine schöne Ankündigung und auf Seite 3 ein langes Interview mit einem fabelhaften Vorwort dazu.

Gisela Huwig schreibt: »Gute-Laune-Musik, die auch ohne Heile-Welt-Lieder auskommt! Das scheint das Erfolgsgeheimnis von Shakti und Mathias Paqué alias MON MARI ET MOI zu sein. Die Botschaft ihrer oft humorvollen Lieder ist authentisch, so wie das Leben selbst. […] Im Interview auf Seite 3 erfahren sie noch mehr Persönliches über dieses außergewöhnliche Singer-Songwriter-Duo.
[…]
Sie haben seit Kurzem eine eigene Plattenfirma und managen sich selbst. […] Und das Singer-Songwriter-Paar aus Kaiserslautern kommt mit seinen Liedern, die mal frech gegen den Strich bürsten, mal warmherzig bezaubern, bei einem wachsenden Publikum weit über die Grenzen der Pfalz gut an.
Gerade haben sie die CD ›Komisch‹ mit ›Popularmusik vom Allerfeinsten‹, im vergangenen Jahr ›Lieder zum täglichen Gebrauch‹ produziert. Von Leben, Liebe, Konzerten und Shaktis Kunst erzählen sie im LEO-Interview.«

HIER IST DAS INTERVIEW ZU LESEN

Lieder, mitten aus dem Leben

»Kaisheim. Das Künstlerpaar Shakti und Mathias Paqué aus Kaiserslautern ist ohne Agentur deutschlandweit unterwegs, sympathisch und authentisch, durch und durch.
Authentizität fängt beim Namen an, der nach Künstlernamen klingt, aber tatsächlich der bürgerliche ist, und prägt natürlich auch ihre Lieder.
Alle stammen aus eigener Feder, Lieder zum Nachdenken und Schmunzeln, mit hohem Wiedererkennungswert und mitten aus dem Leben – eine augenzwinkernde, herzerwärmende Gebrauchsanweisung, eben dieses Leben von der humorvollen Seite zu nehmen […]
Kurz, kein Lebensgefühl bleibt außen vor. Kein Wunder, dass sich Jürgen Panitz in die Musik verliebt und das Duo ins Thaddäus geholt hat. Auch das Publikum ist begeistert und erklatscht sich insgesamt vier Zugaben – zwei mehr als eigentlich vorgesehen, darunter zum Abschluss das zauberhafte Schlaflied ›Una Cancion para Max‹ für den schlafunwilligen Enkelsohn einer guten Freundin.«
(Andrea Hammerl, Augsburger Allgemeine, 25. April 2022)

Das wahre Leben zwischen Kunst und Waschsalon

»Der Alltag an sich kann schon ziemlich langweilig, anstrengend, manchmal auch recht traurig sein.
Es sei denn, man betrachtet ihn durch die Augen von Kunstschaffenden wie dem Singer/Songwriter-Duo ›Mon mari et moi‹. […] Mitunter kann der Alltag plötzlich sowohl für die Musiker als auch für die Rezipienten ganz anders wirken: nicht mehr gar so langweilig nämlich, vielleicht auch nicht mehr allzu ernst, im besten Fall sogar besser bewältigbar. […]
Bei ›Mon mari et moi‹ verbindet sich Nachdenkliches mit Launigem, allgemein Philosophisches mit Lokalem von hohem Wiedererkennungswert für Einheimische […] Hinzu kommen dann noch Stücke aus den Genres Liebes-, Protest- und Schlaflied, meist von Shakti Paqué gesungen und von ihrem Mann auf der Gitarre begleitet, mitunter aber auch von allerlei Klein-Instrumentarium unterstützt. […]
Dass es denn auch musikalisch nicht eintönig wurde, dafür sorgte allein schon die Musik mit ihren zahlreichen Stil-Elementen, die sich dadurch auch nicht ganz eindeutig einordnen lässt – und das ist auch gut so.
Ist es Chanson, Blues, Folk, ein bisschen Pop, ein wenig Rock sogar, was sich da heraushören lässt?
Von allem etwas wohl und noch ein paar ureigene Versatzstücke zusätzlich. Das machte das Hinhören und Nachspüren über die Texte hinaus besonders reizvoll.
So sah man denn an diesem Abend in Enkenbach-Alsenborn so manche Füße ausdauernd wippen und in den Gesichtern allenthalben ein zustimmendes Schmunzeln. […]«
(Andreas Keller, Die Rheinpfalz, 12. April 2022)

»Shakti Paqué ist eine begnadete Moderatorin und Liedermacherin, die ihre Gedanken und aufmerksamen Beobachtungen so in Worte fasst, dass alle ihr fasziniert zuhören. […] Die Gäste erfuhren in einem anderen Lied, wie sich das Paar das Rauchen abgewöhnt hat: Mit Schokoladeneis. Selbst als die Waschmaschine der Familie Paqué kaputtging, ist daraus ein poetisches Lied entstanden, […] Einfach genial ist ihr gesungenes Kochrezept für die Mulligatawny-Soup für vier Personen – mit allen Zutaten und genauen Anweisungen. […] Während Mathias Paqué alle Lieder auf seinen beiden Gitarren virtuos begleitete, war Shakti Paqué fortwährend in Interaktion mit dem Publikum, das nach jedem Stück begeistert Beifall spendete und deutlich seine gute Laune zeigte. […]
Auf Wunsch von Ulrich Bachmann gab es dann noch eine dritte Zugabe […]«
(Christa Kaddar, Rheingau Echo — 7. April 2022)

Leicht, unbeschwert, abwechslungsreich

»Unter Coronabeschränkungen war das evangelische Gemeindehaus voll besetzt und sowohl die Besucher als auch das Künstlerehepaar Shakti und Mathias Paqué aus Kaiserslautern freuten sich auf ›Lieder zum täglichen Gebrauch‹. […] 18 Lieder mit zwei Zugaben füllten das zweistündige Konzert und wurden mit dem lang vermissten Applaus ausgiebig belohnt. Ulrike Klingberg-Kiefer bedankte sich am Ende für das abwechslungsreiche Kulturerlebnis: Sie sei froh, den frühen Start gewagt zu haben.«
(Elisabeth Stratz, Emmendinger Tor und Teninger Nachrichten — 23. Februar 2022)

Wortakrobatik mit hintersinnigem Humor

»Shakti und Mathias Paqué überzeugten nicht nur mit ihren Eigenkompositionen im Teninger Gemeindehaus.
[…] Sie schafften es spielend, mir großer Auftrittsfreude und tiefsinnigen Eigenkompositionen ihr Publikum zu begeistern. […] Ihr anspielungsreicher Humor in den eigenwilligen Texten wirkt hinterlistig und dadurch umso subversiver. Ihre Musik ist authentisch, tiefsinnig und macht den Zuhörern großen Spaß. Gute-Laune-Musik kann auch ohne Heile-Welt-Lieder entstehen. […]«
(Dagmar Barber, Badische Zeitung — 22. Februar 2022)

Gelungenes Aufeinandertreffen von Wort und Musik

»[…] Im Vorfeld war viel über die ›solistische Single-Note-Spielweise‹ des Gitarristen zu hören gewesen und dass Shakti, die Sängerin, mit ihrer Altstimme als zweite Hildegard Knef zu werten sei oder während ihres Auftritts bei ihren Zuhörern gerne Erinnerungen an Edith Piaf wach ruft.
Nichts davon traf zu – zum Glück.
Paqué ist ein hervorragender Gitarrist, der sich aber angenehm zurückhält und sich vornehmlich darauf beschränkt den Rhythmus zu den Songs zu liefern, die seine Frau mit der ihr typischen rauchig-markanten Stimme interpretiert. Die Paqués bleiben sich treu. Das, was sie zu Gehör bringen, ist ihre Musik, sind ihre Gedanken und ihre völlig eigene Art der Präsentation derselben. Knef und Piaf sind Königinnen, die sich jede für sich selbst ein Denkmal geschaffen haben.
Shakti Paqué kann und will daran nicht rütteln. Gleichzeitig lässt sie es sich aber auch nicht nehmen sich einen eigenen Platz im Olymp ihres Genres, des zeitgemäßen Chansons, zu erkämpfen. […]
In solchen Beiträgen spiegelt sich die besondere Stärke von Mon Mari et Moi wieder. Da werden Geschichten aus dem oder für den Alltag erzählt, die aber nicht auf Teufel komm raus in Reime gequetscht, sondern einfach so erzählt werden, wie der Schnabel gewachsen ist. In ähnlicher Form kennt man das nur vom legendären Wiener Songpoeten LudwigHirsch. […] Trotzdem, Vergleiche mit Werken anderer Künstler zu suchen erübrigt sich im Fall von Mon Mari et Moi. […]
Moi Mari et Moi-Songs ähneln damit Bildern. Bildern, die es dem Betrachter überlassen, das Gesehene, in diesem Fall das Gehörte, selbstständig einzustufen, zu verstehen und tief im Gedächtnis abzuspeichern. Mit Exponatenwie beispielsweise ›Die da oben‹, ›Zombie Apokalypse‹ oder ›Meine rosarote Brille‹ haben Matze und Shakti Paqué ihre musikalische Ausstellung in Bad Dürkheim zu einem herausragenden Event in düsterer Coronazeit gemacht.«

(Hans Kraus, Die Rheinpfalz — 21. Februar 2022)

Lieder als positives Signal in schwieriger Zeit

»[…] Beide Musiker bewegen sich in bester Liedermacher-Tradition, weit weg von Schlagerromantik, jedoch nicht ohne ein gewisses Quantum Ironie und Humor.
Der angenehme Alt von Sängerin Shakti und die musikalische Performance von Paqué auf seinen Gitarren machten das Konzert zu einem erlebnisreichen und gleichzeitig entspannten Abend.
Die Beiden wissen, wie man mit Spielfreude und Humor überzeugen kann. […]
Wechselnde Instrumente, blitzsaubere Gitarrenriffs und kraftvolle, spanische Rythmen sorgten für zusätzliche Spannung. Desgleichen weitere Zutaten wie Autoharp (eine Art Kastenzither), Ukulele, die Gitarre mit zwölf Saiten oder Kazoo.
Zwei Zugaben waren am Konzertabend nicht ausreichend. Das begeisterte Publikum forderte mehr.«

(Veronika Gareus-Kugel, Badisches Tagblatt — 21. Februar 2022)

Das Duo Mon Mari et Moi in Härings Kulturcafé. […] Ein anregender, kurzweiliger Abend, der viel zu schnell verflog.

»Sie kommen angeblich aus der Provinz, nämlich aus Kaiserslautern, und treten auch gerne in anderen Provinzorten in ganz Deutschland auf, so in Schwenningen […] Nach 50 abgesagten Konzerten in diesem Jahr war die Auftrittsfreude der beiden groß und dieser Funke sprang über. Shakti als Sängerin mit angenehmer Altstimme, ganz frei und natürlich, hat alle Liedtexte, so sprachgewaltig sie auch sein mögen, immer locker auf Zunge und Stimmbändern, manchmal schwingt der Arm mit oder eine leichte tänzerische Bewegung begleitet.
Mathias ist der verlässliche musik-, rhythmus- und harmoniengebende Partner an verschiedenen Gitarren […] singt auch noch eine zweite Stimme mit. Mit weiteren Instrumenten wie Autoharp, Pianica, Shaker, Kazoo, Mundharmonika und Glockenspiel wird klanglich nachgewürzt. Die Ideen zu den Texten liefert der Alltag, den sie fein beobachten und einfangen, […]
Zurück zur Provinz: mit Provinz-Ohrring-Schmuck, links am Ohr von Shakti angesteckt, wird der Traum von der großen weiten Welt nachgeträumt. Wenn schließlich das Protestlied zum Hausabriss > … wir machen unsre Stadt platt und stellen Klötze hin< Zeitkritisches anklingen lässt, dann ist das keine Provinz mehr, sondern eben doch Ankommen in der weiten Welt.
Zwei Zugaben hinterlassen angenehmes Erinnern an den Auftritt und bringen sogar Glanz in unsre Provinz«

(Joachim Westendorf, Südwest-Presse, 25.10.2021)

Scharfe Currysuppe und viel zu viel Schokoladeneis

»Duo Mon Mari et moi überzeugt im Rathaussaal mit tiefsinnigen Eigenkompositionen und großem musikalischen Talent.
Unter strikter Beachtung der 3-G-Regeln hat der Gezeiten-Arbeitskreis jetzt ein gut besuchtes Konzert im Rathaussaal veranstaltet […] Shakti Paqué, Sängerin, gelegentliche Perkussionistin und instrumentale Begleiterin, gelang es sofort, engen und freundschaftlichen Kontakt zu ihrem Publikum herzustellen. Mit ihrer angenehmen, sonoren und recht tiefen Stimme führte sie inspirierend durch das Programm, das ausschließlich aus Eigenkompositionen bestand. […] Ihr Ehemann und musikalischer Begleiter Mathias Paqué bewies seine musikalische Klasse als Gitarrist und beteiligte sich auch als Mit-Sänger an vielen Songs.[…] Die Lieder der Eheleute schlagen einen weiten thematischen Bogen, da es fast keine Situation gibt, die die beiden nicht inspirieren könnte, einen passenden Song zu schreiben. […] Es bedurfte gleich dreier Zugaben, ehe die beiden Kaiserslauterer ihr bisher nördlichstes Konzert beendeten«

(Klaus Turmann, Kreiszeitung Wesermarsch vom 21.9.2021)

Zaubern mit rosaroter Brille

»[…] Freunde des Chansons waren verzaubert. Shakti Paqué – […] – hat so ziemlich alles, was man für Geschichten braucht: Talent und Charme, Ausstrahlung und professionelle Wirkung, eine interessante, dunkel gefärbte, eigenwillige Stimme und eine Nische, die noch nicht so abgenutzt ist wie das Meiste aus dem Sektor des Chansons. Darüber hinaus verkörpert sie ihre Kunst mit einer Natürlichkeit, die die gewohnten und lieb gewonnenen Klischees der Gattung sprengt. […]
Mon mari et moi aber durchbrechen diesen Kreislauf des stilisierten Jammertals und machen das Neue Chanson zu ihrer individuellen Herzensangelegenheit.
Es gibt so viele schöne Dinge, wunderbare Momente, sagt sich Shakti Paqué offensichtlich. Über die müsse man singen. […]
Was Shakti singt, fließt ebenso sehr aus einem musikalischen wie aus einem literarischen „Feeling“. Ob sie über Gunter Gabriels Hausboot singt oder über „Die Ecke Logen-/Eisenbahnstraße“, wo abends unter rosa Wolken der Waschmaschinensalon zu bestaunen ist. Ob sie in „Nighthawk“ seltsame Nächte beschreibt oder in dem Chanson „Was mit Aussicht“ betont, dass sie nur gute Laune verbreiten möchte, aber „ohne Friede, Freude, Sonnenschein“ – stets versteckt sich in ihnen auch ein wenig Gesellschaftskritik. Nie aber in moralinsaurer Verpackung, sondern vielmehr leicht und locker und humorvoll verschnürt und mit skurrilem Humor ausgestattet. […]
Zwischen rhythmischer Akkord-Spielweise und der solistischen Single-Note-Spielweise begleitet Mathias Paqué seine Ehefrau und erweist sich dabei als Zauberer der Melodie. Er phrasiert flüssige Legato-Linien haarscharf „on top on the beat“ und gewinnt dadurch einen ungewöhnlichen Drive. Er ist der ruhende Pol. Man sieht so etwas selten: Zwei Menschen, die ihre Gemeinsamkeit auf der Bühne zelebrieren und dabei weder albern, noch naiv, sondern schlicht glücklich erscheinen.
Vielleicht ist das überhaupt das Geheimnis ihrer Beliebtheit und von Shaktis Ausstrahlung und Kraft, jedes Lied mit ehrlicher Intensität zu füllen. Wie auch immer: die Beiden ergänzen sich symbiotisch. […]«

(Walter Falk, Pfälzische Volkszeitung vom 31.12.2020)

Mon Mari et Moi verzaubert das Publikum im Emmerich-Smola-Saal des SWR in Kaiserslautern

»[…] Etwa 24 Konzerte habe das Paar bis heute absagen müssen, selbst sein traditionelles Konzert in Kaiserslautern stand auf Messers Schneide. Das Ergebnis: neue Lieder, ein geplantes Album und eine eigens produzierte Kassette. Ja, das Ding, das man noch spulen muss, um sein Lieblingslied zu hören.
[…] Voll von Lieblingsliedern war auch das Programm. „So oder so oder so oder so oder so….“ – der Refrain ihrer fragenden „Plattitüde in H-Moll (oder C-Moll?)“ – ging schon beim ersten Dreh nicht mehr aus dem Ohr. Die Ode an den „besten Freund“ namens „Schweinehund“ motivierte auf schön ironische Weise, selbigen einmal um den Block auszuführen. […]
Kurz: Das Duett war verschroben schön, charmant schräg, farbenfroh frech, rhythmisch verspielt und textlich voller sonderbarer und doch genialer Ideen. […]
Alles passte in die verrückt-verdrehte Welt des Duos, die sie gerne von oben bis unten mit bunten Seifenblasen, rosaroten Wolken, „Schokoladeneis“ und „mehr Meer“ bedecken.
Selbst nach dem finalen Lied […] bekam man einfach nicht genug von Shaktis verrauchter Stimme und Mathias‘ stiller Spiellaune. So sehr machte der Abend Spaß, dass einige Gäste auf dem Heimweg noch mit Maske trällerten: „So oder so oder so oder so oder….“ Ganz klar: „Mon Mari et Moi“ ist eine Band mit Suchtfaktor! […]«

(Katharina Kovalkov, Die Rheinpfalz, 20. Oktober 2020)

»Mon Mari et Moi überzeugten im Kloster Herbrechtingen mit skurrilen, melancholischen, aber auch leidenschaftlichen Liedern, mit denen sie Geschichten aus dem täglichen Leben erzählen.

[…] Ausdrucksstark und empathisch.
Ihre Musik ist tiefgründig, authentisch, eingängig. Mal sind die Texte amüsant, mal sentimental oder skurril, mal regen sie zum Nachdenken an oder ermuntern den Zuhörer, in der eigenen Vita nach Parallelen zu suchen. Da wird von ansteckender schlechter Laune, einer Hoffnungsmaschine oder der rosaroten Brille gesungen. […]
Ironisch-witzig sind aber nicht nur die Chansons, sondern vor allem Sängerin Shakti Paqué. […]«

(Sandra Gallbronner, Heidenheimer Zeitung, 10.2.2020)

Mon Mari et Moi zu Gast im Ebertsheimer Klangraum 21:

»Ganz außergewöhnlich. Mit skurrilen Texten, intelligenter Wortakrobatik und Humor hat das Duo Mon Mari et Moi sich in die Herzen der Zuhörer gesungen. Diese waren nämlich nach dem außergewöhnlichen Konzert im Klangraum 21 in Ebertsheim am Samstagabend restlos begeistert. […] Die deutschsprachigen Lieder des aus Kaiserslautern stammenden Künstlerpaares erzählen Geschichten. Mal sind diese amüsant, mal nachdenklich oder für jeden Zuhörer ganz individuell zu interpretieren. Und genau diese Mischung kommt beim Publikum gut an. Die 40-jährige Sängerin überzeugt mit ihrer aussagekräftigen und voluminösen Stimme, in der ganz viel Tiefe steckt. Begleitet auf der Gitarre wird sie dabei von Mathias Paqué, der auch auf einem Kinderklavier sein Können beweist oder die passenden Töne auf der Mundharmonika anstimmt.
[…] Witzig und amüsant leitet die Sängerin, die sich weiterer Musikinstrumente wie Melodica oder Autoharp,eine Art Kastenzither, bedient, die jeweiligen Lieder ein. […]
Ehrlich und direkt – das gefällt und kommt beim Publikum gut an. Beschwingter und fröhlicher sind dagegen die beiden Zugaben, die das hervorragende Konzert abrunden. Interessant an diesem Abend ist die Kombination aus Musik und eigenwilligen Texten, die ganz viel Freiraum für die eigenen Gedanken lassen.«

(Julia Helwig, Die Rheinpfalz, 19.1.2020)

»[…] Musik, die verzückt, amüsiert und mitreißt. So wie beim Konzert am Donnerstag im Kaiserslauterer Jugend- und Programmzentrum.
Gibt man bei Google das Wort „Chanson“ ein, dann kommt folgende Definition heraus: »Ironisch-witziges, oft auch kritisches, manchmal freches, leicht sentimentales und melancholisches Lied.« Und selten passte eine einfache Wörterbuch-Definition so gut zu einem Konzertabend, wie diese.
[…]Das Duo feiert jede Facette des Genres mit akribischem Gehör, verspieltem Handwerk und vollster Hingabe – mal heiter, mal melancholisch, mal frech, mal sentimental, mal persönlich und mal ironisch. […] Und obwohl sie nicht französisch sangen, klangen sie doch französischer denn je.
Die beiden Musiker formten ihre Lieder frei nach Lust und Laune und besprenkelten sie mit schönsten Farbklecksen, bis das Schräge, Bunte und zeitweise Skurrile die gesamte Atmosphäre einnahm, in den Bann zog und nicht mehr losließ. […] Die kleinen spontanen Momente zwischen Shakti und Mathias Paqué waren mindestens so unterhaltsam wie die Stücke selbst. […] Shaktis verrucht tiefe Stimme, die der Stimme der deutschen Grande Dame des Chansons Hildegard Knef immer noch zum Staunen ähnlich ist, erzählte die Geschichten und verführte das Gehör, während Mathias an der Gitarre die atmosphärischen Bilder zeichnete. […]

(Katharina Kovalkov, Die Rheinpfalz — Freitag, 18. Oktober 2019)

Mathias und Shakti Paqué bezaubern ihr Publikum.
»Über das Leben lachen, sich nicht verbiegen und sich auch mal der Melancholie hingeben. Mathias und Shakti Paqués Philosophie für ihre Lieblingslieder und Chansons trifft ins Schwarze. Die Musiker schenken dem Publikum am Samstag einen fantastischen Konzertabend und füllen den Saal in der alten Scheune im Haus am Vinninger Lindenbrunnen mit Leichtigkeit. Aus der ganzen Pfalz kommen Leute. […] Die Musik, die aus diesem kreativen Quell hervorsprudelt, ist authentisch, tiefsinnig und macht Spaß. […] Ihre Songs sind alles andere als Heile-Welt-Lieder, machen aber trotzdem enorm gute Laune […] So oder so: Ihre Musik bleibt im Kopf. […] Eines haben die Lieder gemeinsam: man will mehr davon haben, zuhören, eintauchen. […] Solch einen schönen Abend hat in der Intensität wohl niemand erwartet.

(Christiane Magin, Rheinpfalz)

»Alles ein bisschen schräg […] Mit seinen skurrilen Chansons hat das Duo Mon Mari et Moi die Zuhörer begeistert. […] Das Besondere am Konzert von Mon Mari et Moi war die Atmosphäre, mit der die beiden Künstler das Publikum in ihren Bann zogen […] Dabei sprach sie mit einem trockenen, lakonischen Humor – nicht zuletzt nehmen die beiden sich selbst auch nicht ganz ernst. So ließ Mathias auch den ehrwürdigen Bechstein-Flügel stehen und spielte stattdessen auf einem Spielzeugklavier.
Die Lieder des Duos haben gemeinsam, dass sie alle ein wenig schräg sind, eine skurrile Note haben. […] Auch die eigenen Stücke folgten dieser Linie: ›Ach wie war das noch‹ zum Beispiel ist ein Stück, das aus einem unfreiwillig mitgehörten Telefonat in einem Zugabteil entstand. Es zeigt wunderbar, wie ein Gespräch ohne Informationen auskommen kann […] Johannes Pardall, der die Musikveranstaltungen des Kulturvereins kuratiert, hatte das Duo nach Dirmstein eingeladen, nachdem er die Künstler bei einem Wohnzimmerkonzert gesehen hatte. […] Und diese Wohnzimmeratmosphäre entstand am Montag auch im Sturmfeder’schen Schloss. Man fühlte sich mit den sympathischen Künstlern wohl und von ihnen gut unterhalten.«

(Gereon Hoffmann, Die Rheinpfalz — Nr. 134, Mittwoch, 12. Juni 2019)

»[…] zwei Stunden bezaubernder Chansons […] bis hin zu prächtigen Eigenkompositionen […] Shakti Paqués stimmliche Darbietung war sensationell.«
(Katharina Kovalkov, Rheinpfalz)

»Shakti Paqués Reiz liegt in der Reibung von Tiefe und mädchenhaftem Charme der sechziger Jahre.« (beg, darmstädter Echo)

Matthias Budde schreibt in der Rheinzeitung: »Den Spatz von Paris, Edith Piaf, hat man sofort vor Augen.
Ihre tabakangeraute Stimme entführt in die Welt des Chanson, eine Welt, in der gelebtes Leben und Gefühl in eins fällt…«

Bilder:

Die Bandbilder sind von der wundervollen Fotografin Marta Maria Mróz aufgenommen worden. Passend zum Bandnamen MMM. Wir sind ganz ungebügelt, unbearbeitet und ungeschminkt. Das ist allerdings nicht ihre Schuld.
Unser Bügeleisen hat in der Nacht vorher Feuer gefangen, der Make-up Artist wurde von der Polizei aufgehalten und Effekthaschereien und Filter setzen wir lieber musikalisch ein.
So erkennt man uns möglicherweise bei Konzerten leichter wieder.
Bilder (auch viele weitere Fotos)  stehen VeranstalterInnen in hoher Auflösung für Werbezwecke zur Verfügung. Bitte aber unbedingt die Fotografin Marta Maria Mroz nennen. Momentan steht unser Downloadbereich noch nicht zur Verfügung, deshalb bitte einfach eine kurze Nachricht an info@shakti-paque.de schreiben.