»Mon Mari et Moi« sorgen für eine Menge Spaß im Mobile.
[…] Es braucht nur ein einziges Lied und das Publikum ist schier hingerissen. Überraschung, Faszination und ein Gefühl großer Zuneigung zu den beiden so emphatischen Menschen auf der Bühne steigern sich von Minute zu Minute. Zwei Stunden lang geht das so. Man amüsiert sich köstlich. […]
Hinter dem Künstlernamen stecken die wunderbare Shakti, die singt, moderiert und den Zuhörern von ihrem Leben erzählt und Ehemann Mathias Paque, genannt Matze, an der Gitarre. Und manches Mal singen und musizieren beide gemeinsam und haben – genau wie die Besucher – eine Menge Spaß.
[…] Das Künstlerpaar, das so authentisch, eigenwillig, verschmitzt, warmherzig und dem Publikum stets zugewandt sein ›unglaublich anstrengendes Lied‹ vom ›Klatsch und Tratsch der schlimmsten Sorte‹, viele ›schöne und praktische Lieder‹ und sein ›Message-Lied: Die meiste Wärme verlierst Du über`n Kopf‹ vorträgt, hat es fraglos verdient, auf der Karriereleiter nach oben zu klettern.
Zum einen weil die Songs so schräg und doch wahrhaftig, gleichzeitig witzig und ein bisschen gaga sind, zum anderen weil sie die kleinen Dinge des Lebens heiter-ironisch ins Rampenlicht rücken. Und dabei kein einziges Klischee bedienen. Auch eine Kunst.
Sogar in Berlin ist man auf ›Mon Mari et Moi‹ schon aufmerksam geworden.
Im Sommer 2022 stand das Singer-Songwriter-Paar aus der Pfalz als ›Highlight der Woche‹ auf der Liederbestenliste, auf der jeweils die Top 20 der deutschsprachigen Liedermacher ausgezeichnet werden.
Was Shakti und Matze am heimischen Küchentisch gemeinsam ausbaldowern, verpacken sie musikalisch in poetische Geschichten, in denen sich die Zuhörer zum Teil wieder finden und die allen ein breites Lächeln ins Gesicht zaubern.
Selbst vermeintliche Belanglosigkeiten werden mit soviel Humor und Charme erzählt, dass die Besucher nicht nur gebannt zuhören, sondern sich von der positiven Botschaft verzaubern lassen.
›Ein kleines Schlupfloch aus dem Alltag‹, so beschreibt das Künstlerpaar sein Programm.
Viel besser kann man es nicht ausdrücken.
Gute Laune und positive Ausstrahlung der Musiker sind ansteckend. […] Auf ›Heile-Welt-Lieder‹ hat das Duo Shakti und Matze keinen Bock. Wohl aber auf Lieder ›zum täglichen Gebrauch‹, die gute Laune verbreiten, die ungewöhnlich, manchmal frech, immer aber sprachlich top sind und den Blick nach vorn richten.
[…] Auch nach den üblichen Zugaben gibt es noch lang keine Ruhe im Gewölbekeller. Das Publikum will mehr – und bekommt, was es fordert. Es bleibt zu hoffen, dass Shakti und Matze nicht zum letzten Mal auf der Bühne im Mobile gestanden haben.«
(Gerlinde Scharf, Bergsträsser Anzeiger, 17. Januar 2024)

Lieder aus der tiefsten Provinz.
Bereits zum zweiten Mal gastierte das Gesangsduo »Mon mari et moi« auf Einladung des Kulturvereins Teningen im evangelischen Gemeindehaus. Und wieder einmal begeisterte das Duo (Shakti und Mathias Paqué) das zahlreich erschienene Publikum.
[…] keine Alltagssituation ist vor ihrem Humor und ihrer Wortakrobatik sicher. […]
Das Publikum dankte dem äußerst ausdrucksstarken und sympathischen Duo mit großem Beifall. […]
(Ulrike-Klingeberg-Kiefer, Teninger Nachrichten, Emmendinger Tor, 13. Dezember 2023)

»Mon Mari et Moi sind ein Phänomen. Ihre Auftritte in kleineren Clubs bis hin zum Wohnzimmer sprühen nur so vor heimeliger Atmosphäre und Empathie. Doch funktioniert das auch auf größeren Bühnen – sagen wir, im Kulturzentrum Kammgarn? Das Lauterer Duo probierte es jetzt aus.
Die Spannung war groß bei Shakti und Mathias Paqué, zusammen das Duo Mon Mari et Moi.
Nicht nur ob des größeren Rahmens, sondern auch wegen des Publikums.
Gleich an zwei Abenden, Samstag und Sonntag, war die Schreinerei der Kammgarn[…] restlos ausverkauft bei der CD-Vorstellung des Kaiserslauterer Musikerpaares.
»Wenn wir das vergeigen, müssen wir wegziehen. Es sind ja alle da, die wir kennen«, hatte sich Shakti Paqué im Vorfeld Gedanken gemacht.
Unberechtigterweise allerdings, wie sic schon am Anfang des über zweieinhalbstündigen Konzertabends (mit Pause) herausstellen sollte.
Passender hätte die Vorgruppe mit den Gitarristen und Sängern Ralf Storck und Sven Ruppert sowie der Cellistin Christine Rutz nicht sein können. […]
Mit den Titeln ihres brandneuen Albums »Lieder aus der tiefsten Provinz« aber auch mit älterem Material beschritten danach die beiden Paqués – in etlichen Nummern verstärkt von Ralf Storck, der diesmal das Cajon tracktierte, und dem Bassisten Martin Müller – den Weg weiter zwischen ganz viel Liedermacherei, aber auch Anklängen an Pop, Western und einem Schuss Musikkabarett.
So bunt dabei die musikalische Mischung ist, die vor allem Mathias Paqué auf seinen Gitarren vorantreibt, so breitgefächert scheint das Themenspektrum der Lieder, die Shakti Paqué mit ihrer warmen und überaus angenehmen Stimme vermittelt.
Vor allem Alltags- und Selbstbeobachtungen fasst das Duo in seinen Songs, die zumeist am heimischen Küchentisch in der Lauterer Kanalstraße entstehen, in kluge, witzige Worte.
[…]
Apropos Erfolg: Das Mon Mari et Moi im vergangenen Jahr mehrere Monate lang vordere Plätze auf der Bestenliste mit den Top 20 der deutschsprachigen Liedermacher belegten, haben die symphatischen Westpfälzer ihrem in der Coronazeit entstandenen Song »Highlight der Woche« zu verdanken.
Er dreht sich um Einkaufsfreuden als einzigem Lichtblick in Pandemiezeiten und durfte auf der Setliste des Abends nicht fehlen.
[…]
Ganz großes Gefühlskino.
Wie blind oder vielmehr taub Wettbewerbsjurys sein können, beweist der Titel »Zukunftsmusik«.
Allerdings auf den letzten Drücker eingereicht, bekam das Duo keinerlei Reaktion auf seine Bewerbung mit dieser sehnsuchsvollen, nachdenklichen Nummer. Ganz große Songpoesie, ganz großes Gefühlskino gerade in seiner zurückhaltenden Art ist dieser Song dennoch.
Das Publikum war dementsprechend vom ersten bis zum letzten Ton des Abends dabei und folgte auch den sehr persönlichen, direkten und authentischen Ansagen Shakti Paqués gebannt.
Das Wiederhören im Juli kommenden Jahres im Kammgarn-Kulturgarten dürfte folglich schon in vielen Kalendern mit Ausrufezeichen vermerkt sein.«
(Fabian R. Lovisa, Die Rheinpfalz, 13. November 2023)

Leo

24. März 2022:
Ab jetzt sind wir ein bisschen berühmt und das erste Mal auf einem Titelbild!
Auf Seite 2 noch eine schöne Ankündigung und auf Seite 3 ein langes Interview mit einem fabelhaften Vorwort dazu.

Gisela Huwig schreibt: »Gute-Laune-Musik, die auch ohne Heile-Welt-Lieder auskommt! Das scheint das Erfolgsgeheimnis von Shakti und Mathias Paqué alias MON MARI ET MOI zu sein. Die Botschaft ihrer oft humorvollen Lieder ist authentisch, so wie das Leben selbst. […] Im Interview auf Seite 3 erfahren sie noch mehr Persönliches über dieses außergewöhnliche Singer-Songwriter-Duo.
[…]
Sie haben seit Kurzem eine eigene Plattenfirma und managen sich selbst. […] Und das Singer-Songwriter-Paar aus Kaiserslautern kommt mit seinen Liedern, die mal frech gegen den Strich bürsten, mal warmherzig bezaubern, bei einem wachsenden Publikum weit über die Grenzen der Pfalz gut an.
Gerade haben sie die CD ›Komisch‹ mit ›Popularmusik vom Allerfeinsten‹, im vergangenen Jahr ›Lieder zum täglichen Gebrauch‹ produziert. Von Leben, Liebe, Konzerten und Shaktis Kunst erzählen sie im LEO-Interview.«

HIER IST DAS INTERVIEW ZU LESEN

»[…] Vor allem sind die Begleitungen an den drei verschiedenen Gitarren dermaßen perfekt auf die Texte abgestimmt, dass eine bewundernswerte innere Einheit von Text und Musik entstand. […]
Dieses Duo ist weder ein Singer/Songwriter- noch ein Chanson-Duo. Vielleicht kannman sie am besten als Liedermacher-Duo bezeichnen, aber mit starken Zügen zum französischen Chanson. Dabei bleibt aber nicht verborgen, dass Shakti Paqués Singen eher ein Sprechgesang ist.
Ihr Singen ist das, was man in Sängerkreisen ein Markieren nennt, ein melodiöses Artikulieren am Übergang zwischen Sprechen und Singen. Das wirkt deshalb nicht belanglos, weil Shakti über einen tiefen Alt verfügt, der manch Männerstimme blass aussehen lässt.
Was dieses Duo an textlichen Themen bietet, das ist weit ab vom Üblichen. […]
An textlichen Einfällen mangelte es diesem Duo nicht. An verrückten Ideen, immer mal wieder das eine oder andere Einfachstinstrument hinzuzuziehen, auch nicht. […]«
(Reinald Hanke, Cellesche Zeitung, 12. September 2023)

»Von Lebenslust und Alltagslast.
[…] Man nehme einen wahren Klang- und Rhythmuskünstler an der Gitarre und eine Sängerin mit mal hauchender, mal schmeichelnder, mal suggestiver, mal sinnlicher Stimme; dazu Lieder, die hintergründig wie geistreich den Alltag sezieren und dabei noch gute Laune verbreiten, ohne jene heile Welt der Schlageridylle auszustrahlen.
Dieses besondere Erlebnis bot das Duo »Mon mari et moi« aus Kaiserslautern im Künstlerhaus in Schirnding.

[…] Shakti singt vor allem, spielt aber auch auf Pianica und Autoharp, Mathias liefert den Gitarrensound dazu, singt aber auch und erzeugt so manch andere tonale Effekthascherei bis hin zur Lautmalerei. Mit diesen Mitteln bietet das sich perfekt ergänzende und harmonisierende Paar heitere Unterhaltung mit Liedern, die das Leben schreibt. […]

Es lässt sich gar nicht so präzise beschreiben, welcher Gattung diese »Lieder zum täglichen Gebrauch« zuzurechnen sind, die der Titel des Programms ankündigt.
Sprachlich und inhaltlich weit über dem Niveau […] wird hier doch der ganz alltägliche Wahnsinn des Lebens auf eine flotte und humorvolle, gelassene und hintergründige Weise auseinandergenommen.
Und das alles deutschsprachig, ohne sich je volkstümelnd oder schunkelaffin zu präsentieren.
Eher hört man bei diesen geschmackvollen Eigenkompositionen französischen Chanson-Stil heraus, was dann wiederum zum frankophilen Künstlernamen »Mon mari et moi« des Duos passt.
Und so bieten die beiden elegant verfasste und vertonte Alltagspoesie zu manchen menschlichen Macken und Schwächen […]. Das Publikum findet sich in diesen (selbst)ironischen wie manchmal lakonischen Liedern mühelos wieder, ohne sich je persönlich angegangen oder bloßgestellt zu fühlen. Leichtfüßig kommt diese Einladung zur guten Laune trotz – oder gerade wegen – des hier karikierten ganz alltäglichen Wahnsinns daher.

Dem Publikum gefiel‘s. Zu Recht. »Mon mari et moi« ernteten viel Applaus.«
(Jürgen Henkel, Frankenpost, 23. Juli .2023)

»Zauberhafte Klänge in Vögeles Mühle.
Mon Mari et Moi begeisterten Ihr Publikum auch beim zwelten Auftrltt In der Vögeles Mühle.
Das Duo Mon Mari et Moi hat nach seinem gelungenen Auftritt im Oktober 2021 am Sonntag erneut das Publikum in Vögeles Mühle in Steinach verzaubert. Mit neuen Liedern zum täglichen Gebrauch sorgten Shakti und Mathias Paqué für viele Lacher und Schmunzler. Aber auch das ein oder andere nachdenkliche Stück hatten die beiden in ihrem Programm.
Die Stücke der beiden Musiker handeln fast immer von Alltagsbeobachtungen, einfachen, gewöhnlichen Dingen: Highlights der Woche im Aldi, Bewertungen von OnlineEinkäufen, Begegnungen nachts an der Autobahnraststätte oder gute Vorsätze zum Jahresbeginn, die schon zwei Tage später wieder vergessen sind. […]
Das ist äußerst unterhaltsam, zumal sie es verstehen, mit ihrer Auswahl an speziellen zusätzlichen Instrumenten kreative Akzente zu setzen, die aufhorchen lassen.
Auch dieses Mal waren die Zuhörer begeistert. Nach mehreren Zugaben und unter großem Applaus verbeugte sich das Musikerpaar dann zum Abschied. […] Die Veranstalter Claus und Bärbel Vögele haben sich besonders darüber gefreut, dass der Geschenkkorb vom letzten Mal inzwischen den Reiseproviant des Duos enthält und mit durchs ganze Land tourt. Sie hoffen, dass er auch ein drittes Mal wieder den Weg nach Steinach in die Vögeles Mühle findet.«
(Offenburger Tageblatt, 27. April 2023)

»[…] Mon Mari et Moi legen Song zum Jahreswechsel vor
Mit witzige Liedern aus der eigenen Feder hat sich ein Kaiserslauterer Duo langsam, aber beharrlich in die Herzen eines immer größeren Publikums gespielt. Was das Erfolgsgeheimnis ist, zeigt auch die neueste Nummer aus dem Hause Paqué. […] Mit ihren ›Liedern zum täglichen Gebrauch‹ haben sie einen humorigen Kontrapunkt in düsteren Pandemiezeiten gesetzt, in diesem Jahr folgte die CD ›Komisch‹ mit ›Popularmusik vom Allerfeinsten‹. Und auch mit dem Jahreswechsel lassen Shakti und Mathias Paqué, das Lauterer Liedermacherduo der besonderen Art, ihr Publikum nicht allein: ›Schon wieder‹ heißt die neue Nummer, die einmal mehr unser aller Alltag aufs Korn nimmt. […]
›Schon wieder nie wieder gesagt und es gleich schon wieder vergessen‹ lautet der eingängige Refrain des Liedes, das musikalisch mit flottem Rhytmus uns ausgefuchsten Harmonien punktet.
Der Erfolg des Duos gründet neben seinem Textwitz und den eingängigen, immer wieder neuen Melodien auf der Authentizität von Shakti und Mathias Paqué. […]
Dass sie mit dieser ungezwungenen Natürlichkeit gut ankommen, erfahren die beiden Lauterer auch bei den Liveauftritten immer wieder. […] Dass sie sich im Sommer mit dem Album ›Komisch‹ nur drei Plätze hinter Hannes Wader auf Rang acht der Liederbestenliste mit den Top 20 der deutschsprachigen Liedermacher wiederfanden bestätigt ihren Kurs. Bleibt nur zu hoffen, dass sie sich ihre Lust am Musikmachen bewahren können und ihr Publikum auch in Zukunft noch mit ›Liedern zum alltäglichen Gebrauch‹ versorgen werden«
(Fabian R. Lovisa, Die Rheinpfalz, 29. Dezember 2022)

»Lieder mitten aus dem Leben
[…] Das Duo ›Mon mari et moi‹ war in Tapfheims Altem Bahnhofscafé zu Gast und präsentierte dort seine Songs mit viel Witz und Kreativität – allesamt ganz alltäglich und doch so besonders. […]
Die Gäste, die sich an diesem Abend im voll besetzten Café Bruno versammelt haben, haben alle die Möglichkeit, sich in bestimmten Passagen der Musik wiederzuerkennen. […]«
(Fabian Kapfer, Donauwörther Zeitung, 10. Oktober 2022)

»Musik-Duo mit feinem Humor
[…] Ihre Lieder bettet die Sängerin mit der eher tiefen und warmen Stimme immer ein in Geplauder mit dem Publikum und man muss das Parlieren, Singen samt rudimentärer Einsätze von Instrumenten wie Autoharp oder Glockenspiel und der Präsenz von Shakti an sich als kleines Gesamtkunstwrk sehen.
Musikalisch trägt dies Mathias ›Matze‹ Paqué mit seinem exzellenten Gitarrenspiel – in dem er sichtbar sehr aufgeht, wenn er nicht die zweite Stimme singt […]
Humor und Witz haben viele der kleinen Songperlen des Duos, […]
Sie hätten sich sehr auf das Konzert gefreut. Das hatte das Publikum auch, wie man am Applaus und den Kommentaren hören konnte. […]«
(Markus Fuhser, Pirmasenser Zeitung, 12. September 2022)

»[…] Das Duo Mon mari et moi begeisterte am Samstag in der vollbesetzten Scheune des Kulturdenkmals mit Sprachwitz, virtuoser Musik und Experimentierfreude, die auch vor dem Gebrauch eines Brillenetuis als Percussion-Instrument nicht zurückschreckt. […] Das Geheimnis ihres Erfolgs? Sie sind authentisch, kreativ und unheimlich verspielt.[…]
Immer wieder bezieht die gebürtige Hamburgerin, die in Saarbrücken Freie Kunst studiert hat, die Konzertbesucher in ihre Show ein, verrät ihnen vermeintliche Geheimnisse und spricht unglaublich offen aus ihrem Leben. Dadurch entsteht eine private Atmosphäre, die sich im Laufe des zweistündigen Konzerts immer weiter verdichtet. Und die ist sowieso schon durch den Ort des Auftritts gegeben. Die Musiker sind in der ehemaligen Scheune zum Anfassen nah für die Leute in der ersten Reihe, aber genau das genießt das Paar, das schließlich enthusiastischen Applaus erntet für das wunderbare Konzert.«
(Christiane Magin, Die Rheinpfalz, 11. September 2022)

Mal was ganz anderes – versprach Dieter Engelhardt und er sollte recht behalten.

»[…] Die beiden Künstler in eine Schublade einzuordnen – absolut unmöglich.
Shakti: […] Wir verkaufen Zahnbürsten und dann ist da auch noch eine CD mit unserer Musik dabei. Oft schreiben uns Fans an, bestellen eine Zahnbürste und fügen hinzu: ›Wenn dann auch noch eine CD dabei sein sollte …‹
Seit diesem Nachmittag liegt auf meinem Schreibtisch eine dekorative Zahnbürste. Ein feines Teil.
Bevor die Pause beginnt erklingt schmunzelnd der Satz: ›Ihr müsst aber bleiben – die guten Titel kommen noch!‹ Alle blieben – denn es war ein großes Vergnügen MON MARIE ET MOI zuzuhören.
Dieter Engelhardt sprach nach gut zwei Sunden Programm das aus, was die Gäste dachten: »War Klasse!«
(Werner Erkens, Der Lokalbote, Odenkirchener Nachrichten — 19. August 2022)

Der poetisierte Alltag und seine Schlupflöcher

»[…] zum dritten Mal spielte ›Mon Mari et Moi‹ im Literaturcafé.
›Heute nicht und morgen auch nicht‹ oder ›Könnt ich tanzen würd ich tanzen.‹ Bereits die Titel ihrer deutschen Songs machen deutlich, um was es geht: Die Poetisierung des Alltäglichen, aber auch – wie sie selbst für das Publikum hoffen – Schlupflöcher aus dem Alltag zu ermöglichen. […]
Vielfältig und abwechslungsreich, auch musikalisch, wird die ganze Bandbreite von Liebe und Leid abgeklopft. Doch die Chansons der beiden sind keine Schlager, weder trivial noch allzu dramatisch, sondern immer ein wenig (selbst-) ironisch oder schräg. […]
Nach 18 hinreißenden Stücken gibt es noch zwei Zugaben für das faszinierte Publikum – und das Versprechen, im nächsten Jahr wiederzukommen.« (Hanswerner Kruse, weltexpresso — 11. August 2022)

Lieder, mitten aus dem Leben

»Kaisheim. Das Künstlerpaar Shakti und Mathias Paqué aus Kaiserslautern ist ohne Agentur deutschlandweit unterwegs, sympathisch und authentisch, durch und durch.
Authentizität fängt beim Namen an, der nach Künstlernamen klingt, aber tatsächlich der bürgerliche ist, und prägt natürlich auch ihre Lieder.
Alle stammen aus eigener Feder, Lieder zum Nachdenken und Schmunzeln, mit hohem Wiedererkennungswert und mitten aus dem Leben – eine augenzwinkernde, herzerwärmende Gebrauchsanweisung, eben dieses Leben von der humorvollen Seite zu nehmen […]
Kurz, kein Lebensgefühl bleibt außen vor. Kein Wunder, dass sich Jürgen Panitz in die Musik verliebt und das Duo ins Thaddäus geholt hat. Auch das Publikum ist begeistert und erklatscht sich insgesamt vier Zugaben – zwei mehr als eigentlich vorgesehen, darunter zum Abschluss das zauberhafte Schlaflied ›Una Cancion para Max‹ für den schlafunwilligen Enkelsohn einer guten Freundin.«
(Andrea Hammerl, Augsburger Allgemeine, 25. April 2022)

Das wahre Leben zwischen Kunst und Waschsalon

»Der Alltag an sich kann schon ziemlich langweilig, anstrengend, manchmal auch recht traurig sein.
Es sei denn, man betrachtet ihn durch die Augen von Kunstschaffenden wie dem Singer/Songwriter-Duo ›Mon mari et moi‹. […] Mitunter kann der Alltag plötzlich sowohl für die Musiker als auch für die Rezipienten ganz anders wirken: nicht mehr gar so langweilig nämlich, vielleicht auch nicht mehr allzu ernst, im besten Fall sogar besser bewältigbar. […]
Bei ›Mon mari et moi‹ verbindet sich Nachdenkliches mit Launigem, allgemein Philosophisches mit Lokalem von hohem Wiedererkennungswert für Einheimische […] Hinzu kommen dann noch Stücke aus den Genres Liebes-, Protest- und Schlaflied, meist von Shakti Paqué gesungen und von ihrem Mann auf der Gitarre begleitet, mitunter aber auch von allerlei Klein-Instrumentarium unterstützt. […]
Dass es denn auch musikalisch nicht eintönig wurde, dafür sorgte allein schon die Musik mit ihren zahlreichen Stil-Elementen, die sich dadurch auch nicht ganz eindeutig einordnen lässt – und das ist auch gut so.
Ist es Chanson, Blues, Folk, ein bisschen Pop, ein wenig Rock sogar, was sich da heraushören lässt?
Von allem etwas wohl und noch ein paar ureigene Versatzstücke zusätzlich. Das machte das Hinhören und Nachspüren über die Texte hinaus besonders reizvoll.
So sah man denn an diesem Abend in Enkenbach-Alsenborn so manche Füße ausdauernd wippen und in den Gesichtern allenthalben ein zustimmendes Schmunzeln. […]«
(Andreas Keller, Die Rheinpfalz, 12. April 2022)

»Shakti Paqué ist eine begnadete Moderatorin und Liedermacherin, die ihre Gedanken und aufmerksamen Beobachtungen so in Worte fasst, dass alle ihr fasziniert zuhören. […] Die Gäste erfuhren in einem anderen Lied, wie sich das Paar das Rauchen abgewöhnt hat: Mit Schokoladeneis. Selbst als die Waschmaschine der Familie Paqué kaputtging, ist daraus ein poetisches Lied entstanden, […] Einfach genial ist ihr gesungenes Kochrezept für die Mulligatawny-Soup für vier Personen – mit allen Zutaten und genauen Anweisungen. […] Während Mathias Paqué alle Lieder auf seinen beiden Gitarren virtuos begleitete, war Shakti Paqué fortwährend in Interaktion mit dem Publikum, das nach jedem Stück begeistert Beifall spendete und deutlich seine gute Laune zeigte. […]
Auf Wunsch von Ulrich Bachmann gab es dann noch eine dritte Zugabe […]«
(Christa Kaddar, Rheingau Echo — 7. April 2022)

Leicht, unbeschwert, abwechslungsreich

»Unter Coronabeschränkungen war das evangelische Gemeindehaus voll besetzt und sowohl die Besucher als auch das Künstlerehepaar Shakti und Mathias Paqué aus Kaiserslautern freuten sich auf ›Lieder zum täglichen Gebrauch‹. […] 18 Lieder mit zwei Zugaben füllten das zweistündige Konzert und wurden mit dem lang vermissten Applaus ausgiebig belohnt. Ulrike Klingberg-Kiefer bedankte sich am Ende für das abwechslungsreiche Kulturerlebnis: Sie sei froh, den frühen Start gewagt zu haben.«
(Elisabeth Stratz, Emmendinger Tor und Teninger Nachrichten — 23. Februar 2022)

Wortakrobatik mit hintersinnigem Humor

»Shakti und Mathias Paqué überzeugten nicht nur mit ihren Eigenkompositionen im Teninger Gemeindehaus.
[…] Sie schafften es spielend, mir großer Auftrittsfreude und tiefsinnigen Eigenkompositionen ihr Publikum zu begeistern. […] Ihr anspielungsreicher Humor in den eigenwilligen Texten wirkt hinterlistig und dadurch umso subversiver. Ihre Musik ist authentisch, tiefsinnig und macht den Zuhörern großen Spaß. Gute-Laune-Musik kann auch ohne Heile-Welt-Lieder entstehen. […]«
(Dagmar Barber, Badische Zeitung — 22. Februar 2022)

Gelungenes Aufeinandertreffen von Wort und Musik

»[…] Im Vorfeld war viel über die ›solistische Single-Note-Spielweise‹ des Gitarristen zu hören gewesen und dass Shakti, die Sängerin, mit ihrer Altstimme als zweite Hildegard Knef zu werten sei oder während ihres Auftritts bei ihren Zuhörern gerne Erinnerungen an Edith Piaf wach ruft.
Nichts davon traf zu – zum Glück.
Paqué ist ein hervorragender Gitarrist, der sich aber angenehm zurückhält und sich vornehmlich darauf beschränkt den Rhythmus zu den Songs zu liefern, die seine Frau mit der ihr typischen rauchig-markanten Stimme interpretiert. Die Paqués bleiben sich treu. Das, was sie zu Gehör bringen, ist ihre Musik, sind ihre Gedanken und ihre völlig eigene Art der Präsentation derselben. Knef und Piaf sind Königinnen, die sich jede für sich selbst ein Denkmal geschaffen haben.
Shakti Paqué kann und will daran nicht rütteln. Gleichzeitig lässt sie es sich aber auch nicht nehmen sich einen eigenen Platz im Olymp ihres Genres, des zeitgemäßen Chansons, zu erkämpfen. […]
In solchen Beiträgen spiegelt sich die besondere Stärke von Mon Mari et Moi wieder. Da werden Geschichten aus dem oder für den Alltag erzählt, die aber nicht auf Teufel komm raus in Reime gequetscht, sondern einfach so erzählt werden, wie der Schnabel gewachsen ist. In ähnlicher Form kennt man das nur vom legendären Wiener Songpoeten LudwigHirsch. […] Trotzdem, Vergleiche mit Werken anderer Künstler zu suchen erübrigt sich im Fall von Mon Mari et Moi. […]
Moi Mari et Moi-Songs ähneln damit Bildern. Bildern, die es dem Betrachter überlassen, das Gesehene, in diesem Fall das Gehörte, selbstständig einzustufen, zu verstehen und tief im Gedächtnis abzuspeichern. Mit Exponatenwie beispielsweise ›Die da oben‹, ›Zombie Apokalypse‹ oder ›Meine rosarote Brille‹ haben Matze und Shakti Paqué ihre musikalische Ausstellung in Bad Dürkheim zu einem herausragenden Event in düsterer Coronazeit gemacht.«

(Hans Kraus, Die Rheinpfalz — 21. Februar 2022)

Lieder als positives Signal in schwieriger Zeit

»[…] Beide Musiker bewegen sich in bester Liedermacher-Tradition, weit weg von Schlagerromantik, jedoch nicht ohne ein gewisses Quantum Ironie und Humor.
Der angenehme Alt von Sängerin Shakti und die musikalische Performance von Paqué auf seinen Gitarren machten das Konzert zu einem erlebnisreichen und gleichzeitig entspannten Abend.
Die Beiden wissen, wie man mit Spielfreude und Humor überzeugen kann. […]
Wechselnde Instrumente, blitzsaubere Gitarrenriffs und kraftvolle, spanische Rythmen sorgten für zusätzliche Spannung. Desgleichen weitere Zutaten wie Autoharp (eine Art Kastenzither), Ukulele, die Gitarre mit zwölf Saiten oder Kazoo.
Zwei Zugaben waren am Konzertabend nicht ausreichend. Das begeisterte Publikum forderte mehr.«

(Veronika Gareus-Kugel, Badisches Tagblatt — 21. Februar 2022)

Das Duo Mon Mari et Moi in Härings Kulturcafé. […] Ein anregender, kurzweiliger Abend, der viel zu schnell verflog.

»Sie kommen angeblich aus der Provinz, nämlich aus Kaiserslautern, und treten auch gerne in anderen Provinzorten in ganz Deutschland auf, so in Schwenningen […] Nach 50 abgesagten Konzerten in diesem Jahr war die Auftrittsfreude der beiden groß und dieser Funke sprang über. Shakti als Sängerin mit angenehmer Altstimme, ganz frei und natürlich, hat alle Liedtexte, so sprachgewaltig sie auch sein mögen, immer locker auf Zunge und Stimmbändern, manchmal schwingt der Arm mit oder eine leichte tänzerische Bewegung begleitet.
Mathias ist der verlässliche musik-, rhythmus- und harmoniengebende Partner an verschiedenen Gitarren […] singt auch noch eine zweite Stimme mit. Mit weiteren Instrumenten wie Autoharp, Pianica, Shaker, Kazoo, Mundharmonika und Glockenspiel wird klanglich nachgewürzt. Die Ideen zu den Texten liefert der Alltag, den sie fein beobachten und einfangen, […]
Zurück zur Provinz: mit Provinz-Ohrring-Schmuck, links am Ohr von Shakti angesteckt, wird der Traum von der großen weiten Welt nachgeträumt. Wenn schließlich das Protestlied zum Hausabriss > … wir machen unsre Stadt platt und stellen Klötze hin< Zeitkritisches anklingen lässt, dann ist das keine Provinz mehr, sondern eben doch Ankommen in der weiten Welt.
Zwei Zugaben hinterlassen angenehmes Erinnern an den Auftritt und bringen sogar Glanz in unsre Provinz«

(Joachim Westendorf, Südwest-Presse, 25.10.2021)

Scharfe Currysuppe und viel zu viel Schokoladeneis

»Duo Mon Mari et moi überzeugt im Rathaussaal mit tiefsinnigen Eigenkompositionen und großem musikalischen Talent.
Unter strikter Beachtung der 3-G-Regeln hat der Gezeiten-Arbeitskreis jetzt ein gut besuchtes Konzert im Rathaussaal veranstaltet […] Shakti Paqué, Sängerin, gelegentliche Perkussionistin und instrumentale Begleiterin, gelang es sofort, engen und freundschaftlichen Kontakt zu ihrem Publikum herzustellen. Mit ihrer angenehmen, sonoren und recht tiefen Stimme führte sie inspirierend durch das Programm, das ausschließlich aus Eigenkompositionen bestand. […] Ihr Ehemann und musikalischer Begleiter Mathias Paqué bewies seine musikalische Klasse als Gitarrist und beteiligte sich auch als Mit-Sänger an vielen Songs.[…] Die Lieder der Eheleute schlagen einen weiten thematischen Bogen, da es fast keine Situation gibt, die die beiden nicht inspirieren könnte, einen passenden Song zu schreiben. […] Es bedurfte gleich dreier Zugaben, ehe die beiden Kaiserslauterer ihr bisher nördlichstes Konzert beendeten«

(Klaus Turmann, Kreiszeitung Wesermarsch vom 21.9.2021)

Zaubern mit rosaroter Brille

»[…] Freunde des Chansons waren verzaubert. Shakti Paqué – […] – hat so ziemlich alles, was man für Geschichten braucht: Talent und Charme, Ausstrahlung und professionelle Wirkung, eine interessante, dunkel gefärbte, eigenwillige Stimme und eine Nische, die noch nicht so abgenutzt ist wie das Meiste aus dem Sektor des Chansons. Darüber hinaus verkörpert sie ihre Kunst mit einer Natürlichkeit, die die gewohnten und lieb gewonnenen Klischees der Gattung sprengt. […]
Mon mari et moi aber durchbrechen diesen Kreislauf des stilisierten Jammertals und machen das Neue Chanson zu ihrer individuellen Herzensangelegenheit.
Es gibt so viele schöne Dinge, wunderbare Momente, sagt sich Shakti Paqué offensichtlich. Über die müsse man singen. […]
Was Shakti singt, fließt ebenso sehr aus einem musikalischen wie aus einem literarischen „Feeling“. Ob sie über Gunter Gabriels Hausboot singt oder über „Die Ecke Logen-/Eisenbahnstraße“, wo abends unter rosa Wolken der Waschmaschinensalon zu bestaunen ist. Ob sie in „Nighthawk“ seltsame Nächte beschreibt oder in dem Chanson „Was mit Aussicht“ betont, dass sie nur gute Laune verbreiten möchte, aber „ohne Friede, Freude, Sonnenschein“ – stets versteckt sich in ihnen auch ein wenig Gesellschaftskritik. Nie aber in moralinsaurer Verpackung, sondern vielmehr leicht und locker und humorvoll verschnürt und mit skurrilem Humor ausgestattet. […]
Zwischen rhythmischer Akkord-Spielweise und der solistischen Single-Note-Spielweise begleitet Mathias Paqué seine Ehefrau und erweist sich dabei als Zauberer der Melodie. Er phrasiert flüssige Legato-Linien haarscharf „on top on the beat“ und gewinnt dadurch einen ungewöhnlichen Drive. Er ist der ruhende Pol. Man sieht so etwas selten: Zwei Menschen, die ihre Gemeinsamkeit auf der Bühne zelebrieren und dabei weder albern, noch naiv, sondern schlicht glücklich erscheinen.
Vielleicht ist das überhaupt das Geheimnis ihrer Beliebtheit und von Shaktis Ausstrahlung und Kraft, jedes Lied mit ehrlicher Intensität zu füllen. Wie auch immer: die Beiden ergänzen sich symbiotisch. […]«

(Walter Falk, Pfälzische Volkszeitung vom 31.12.2020)

Mon Mari et Moi verzaubert das Publikum im Emmerich-Smola-Saal des SWR in Kaiserslautern

»[…] Etwa 24 Konzerte habe das Paar bis heute absagen müssen, selbst sein traditionelles Konzert in Kaiserslautern stand auf Messers Schneide. Das Ergebnis: neue Lieder, ein geplantes Album und eine eigens produzierte Kassette. Ja, das Ding, das man noch spulen muss, um sein Lieblingslied zu hören.
[…] Voll von Lieblingsliedern war auch das Programm. „So oder so oder so oder so oder so….“ – der Refrain ihrer fragenden „Plattitüde in H-Moll (oder C-Moll?)“ – ging schon beim ersten Dreh nicht mehr aus dem Ohr. Die Ode an den „besten Freund“ namens „Schweinehund“ motivierte auf schön ironische Weise, selbigen einmal um den Block auszuführen. […]
Kurz: Das Duett war verschroben schön, charmant schräg, farbenfroh frech, rhythmisch verspielt und textlich voller sonderbarer und doch genialer Ideen. […]
Alles passte in die verrückt-verdrehte Welt des Duos, die sie gerne von oben bis unten mit bunten Seifenblasen, rosaroten Wolken, „Schokoladeneis“ und „mehr Meer“ bedecken.
Selbst nach dem finalen Lied […] bekam man einfach nicht genug von Shaktis verrauchter Stimme und Mathias‘ stiller Spiellaune. So sehr machte der Abend Spaß, dass einige Gäste auf dem Heimweg noch mit Maske trällerten: „So oder so oder so oder so oder….“ Ganz klar: „Mon Mari et Moi“ ist eine Band mit Suchtfaktor! […]«

(Katharina Kovalkov, Die Rheinpfalz, 20. Oktober 2020)

»Mon Mari et Moi überzeugten im Kloster Herbrechtingen mit skurrilen, melancholischen, aber auch leidenschaftlichen Liedern, mit denen sie Geschichten aus dem täglichen Leben erzählen.

[…] Ausdrucksstark und empathisch.
Ihre Musik ist tiefgründig, authentisch, eingängig. Mal sind die Texte amüsant, mal sentimental oder skurril, mal regen sie zum Nachdenken an oder ermuntern den Zuhörer, in der eigenen Vita nach Parallelen zu suchen. Da wird von ansteckender schlechter Laune, einer Hoffnungsmaschine oder der rosaroten Brille gesungen. […]
Ironisch-witzig sind aber nicht nur die Chansons, sondern vor allem Sängerin Shakti Paqué. […]«

(Sandra Gallbronner, Heidenheimer Zeitung, 10.2.2020)

Mon Mari et Moi zu Gast im Ebertsheimer Klangraum 21:

»Ganz außergewöhnlich. Mit skurrilen Texten, intelligenter Wortakrobatik und Humor hat das Duo Mon Mari et Moi sich in die Herzen der Zuhörer gesungen. Diese waren nämlich nach dem außergewöhnlichen Konzert im Klangraum 21 in Ebertsheim am Samstagabend restlos begeistert. […] Die deutschsprachigen Lieder des aus Kaiserslautern stammenden Künstlerpaares erzählen Geschichten. Mal sind diese amüsant, mal nachdenklich oder für jeden Zuhörer ganz individuell zu interpretieren. Und genau diese Mischung kommt beim Publikum gut an. Die 40-jährige Sängerin überzeugt mit ihrer aussagekräftigen und voluminösen Stimme, in der ganz viel Tiefe steckt. Begleitet auf der Gitarre wird sie dabei von Mathias Paqué, der auch auf einem Kinderklavier sein Können beweist oder die passenden Töne auf der Mundharmonika anstimmt.
[…] Witzig und amüsant leitet die Sängerin, die sich weiterer Musikinstrumente wie Melodica oder Autoharp,eine Art Kastenzither, bedient, die jeweiligen Lieder ein. […]
Ehrlich und direkt – das gefällt und kommt beim Publikum gut an. Beschwingter und fröhlicher sind dagegen die beiden Zugaben, die das hervorragende Konzert abrunden. Interessant an diesem Abend ist die Kombination aus Musik und eigenwilligen Texten, die ganz viel Freiraum für die eigenen Gedanken lassen.«

(Julia Helwig, Die Rheinpfalz, 19.1.2020)

»[…] Musik, die verzückt, amüsiert und mitreißt. So wie beim Konzert am Donnerstag im Kaiserslauterer Jugend- und Programmzentrum.
Gibt man bei Google das Wort „Chanson“ ein, dann kommt folgende Definition heraus: »Ironisch-witziges, oft auch kritisches, manchmal freches, leicht sentimentales und melancholisches Lied.« Und selten passte eine einfache Wörterbuch-Definition so gut zu einem Konzertabend, wie diese.
[…]Das Duo feiert jede Facette des Genres mit akribischem Gehör, verspieltem Handwerk und vollster Hingabe – mal heiter, mal melancholisch, mal frech, mal sentimental, mal persönlich und mal ironisch. […] Und obwohl sie nicht französisch sangen, klangen sie doch französischer denn je.
Die beiden Musiker formten ihre Lieder frei nach Lust und Laune und besprenkelten sie mit schönsten Farbklecksen, bis das Schräge, Bunte und zeitweise Skurrile die gesamte Atmosphäre einnahm, in den Bann zog und nicht mehr losließ. […] Die kleinen spontanen Momente zwischen Shakti und Mathias Paqué waren mindestens so unterhaltsam wie die Stücke selbst. […] Shaktis verrucht tiefe Stimme, die der Stimme der deutschen Grande Dame des Chansons Hildegard Knef immer noch zum Staunen ähnlich ist, erzählte die Geschichten und verführte das Gehör, während Mathias an der Gitarre die atmosphärischen Bilder zeichnete. […]

(Katharina Kovalkov, Die Rheinpfalz — Freitag, 18. Oktober 2019)

Mathias und Shakti Paqué bezaubern ihr Publikum.
»Über das Leben lachen, sich nicht verbiegen und sich auch mal der Melancholie hingeben. Mathias und Shakti Paqués Philosophie für ihre Lieblingslieder und Chansons trifft ins Schwarze. Die Musiker schenken dem Publikum am Samstag einen fantastischen Konzertabend und füllen den Saal in der alten Scheune im Haus am Vinninger Lindenbrunnen mit Leichtigkeit. Aus der ganzen Pfalz kommen Leute. […] Die Musik, die aus diesem kreativen Quell hervorsprudelt, ist authentisch, tiefsinnig und macht Spaß. […] Ihre Songs sind alles andere als Heile-Welt-Lieder, machen aber trotzdem enorm gute Laune […] So oder so: Ihre Musik bleibt im Kopf. […] Eines haben die Lieder gemeinsam: man will mehr davon haben, zuhören, eintauchen. […] Solch einen schönen Abend hat in der Intensität wohl niemand erwartet.

(Christiane Magin, Rheinpfalz)

»Alles ein bisschen schräg […] Mit seinen skurrilen Chansons hat das Duo Mon Mari et Moi die Zuhörer begeistert. […] Das Besondere am Konzert von Mon Mari et Moi war die Atmosphäre, mit der die beiden Künstler das Publikum in ihren Bann zogen […] Dabei sprach sie mit einem trockenen, lakonischen Humor – nicht zuletzt nehmen die beiden sich selbst auch nicht ganz ernst. So ließ Mathias auch den ehrwürdigen Bechstein-Flügel stehen und spielte stattdessen auf einem Spielzeugklavier.
Die Lieder des Duos haben gemeinsam, dass sie alle ein wenig schräg sind, eine skurrile Note haben. […] Auch die eigenen Stücke folgten dieser Linie: ›Ach wie war das noch‹ zum Beispiel ist ein Stück, das aus einem unfreiwillig mitgehörten Telefonat in einem Zugabteil entstand. Es zeigt wunderbar, wie ein Gespräch ohne Informationen auskommen kann […] Johannes Pardall, der die Musikveranstaltungen des Kulturvereins kuratiert, hatte das Duo nach Dirmstein eingeladen, nachdem er die Künstler bei einem Wohnzimmerkonzert gesehen hatte. […] Und diese Wohnzimmeratmosphäre entstand am Montag auch im Sturmfeder’schen Schloss. Man fühlte sich mit den sympathischen Künstlern wohl und von ihnen gut unterhalten.«

(Gereon Hoffmann, Die Rheinpfalz — Nr. 134, Mittwoch, 12. Juni 2019)

»[…] zwei Stunden bezaubernder Chansons […] bis hin zu prächtigen Eigenkompositionen […] Shakti Paqués stimmliche Darbietung war sensationell.«
(Katharina Kovalkov, Rheinpfalz)

»Shakti Paqués Reiz liegt in der Reibung von Tiefe und mädchenhaftem Charme der sechziger Jahre.« (beg, darmstädter Echo)

Matthias Budde schreibt in der Rheinzeitung: »Den Spatz von Paris, Edith Piaf, hat man sofort vor Augen.
Ihre tabakangeraute Stimme entführt in die Welt des Chanson, eine Welt, in der gelebtes Leben und Gefühl in eins fällt…«

Bilder:

Die Bandbilder sind von der wundervollen Fotografin Marta Maria Mróz aufgenommen worden. Passend zum Bandnamen MMM. Wir sind ganz ungebügelt, unbearbeitet und ungeschminkt. Das ist allerdings nicht ihre Schuld.
Unser Bügeleisen hat in der Nacht vorher Feuer gefangen, der Make-up Artist wurde von der Polizei aufgehalten und Effekthaschereien und Filter setzen wir lieber musikalisch ein.
So erkennt man uns möglicherweise bei Konzerten leichter wieder.
Bilder (auch viele weitere Fotos)  stehen VeranstalterInnen in hoher Auflösung für Werbezwecke zur Verfügung. Bitte aber unbedingt die Fotografin Marta Maria Mroz nennen. Momentan steht unser Downloadbereich noch nicht zur Verfügung, deshalb bitte einfach eine kurze Nachricht an info@shakti-paque.de schreiben.