Bis wir ein festliches CD-Release-Konzert spielen können, schicken wir euch immer mal wieder ein neues Lockdown-Lied, damit ihr uns überhaupt noch erkennt, wenn wir uns wiedersehen.

Das erste Lied dieser Reihe ist inspiriert von einem Telefonat mit einer guten Freundin, die uns erzählt hat, dass ihr zur Zeit die Highlights sehr fehlen.
Zwei Tage später flattert uns ein Prospekt ins Haus mit den »HIGHLIGHTS DER WOCHE« von Aldi.
Aldi hat sie also noch!

Wir vermissen euch sehr und hoffen euch wenigstens beim nächsten Einkauf zu begegnen.

Das zweite Lied unserer Reihe ist der »HUS-SONG«.
»Hus« heißt im schwedischen, dänischen und norwegischen »Haus«.
Der Titel »Hus-Song« kann also mit »Haus-Song« übersetzt werden.
Wer aber in Kaiserslautern wohnt oder sich z. B. mit Architekturgeschichte beschäftigt, hat vielleicht auch schon von Hermann Hussong gehört.
Der war von 1909 bis 1933 Architekt und Stadtplaner in Kaiserslautern.
Vor Kurzem wurde ein Hussong-Gebäude abgerissen. Ein weiterer Abriss steht bevor. Leider.

Wir möchten mit diesem Lied alle unterstützen, die sich für das baukulturelle Erbe von Kaiserslautern oder anderswo einsetzen.

Lockdown-Lied 3: »KOMISCH«

Shakti spielt seit Sylvester E-Drums und kann endlich ein Lied begleiten, Matze hat für dieses Lied extra seine goldene Gitarre und seinen Bass entstaubt.
Wer weiß, vielleicht beherrschen wir alle Instrumente, bis wir wieder Konzerte spielen dürfen!

Lockdown-Lied 4: »DIE DA OBEN«

Unser viertes Lied in dieser Reihe ist ein Kommentar zur aktuellen Lage.
Wir bewegen uns im Moment stark schwankend zwischen großer Zuversicht und absoluter Resignation. Ein einziges Hin und Her. Diesen Unterschied kann man unseren Liedern natürlich auch anhören.

Lockdown-Lied 5: »DAS MÄDCHEN MIT DEM PROVINZOHRRING«

Der Hintergrund: Vor vielen Jahren habe ich als Studentin gekellnert und am Tresen Getränke gemixt.
Manchmal auch berühmte Leute bedient, die z. B. nach einem Konzert in der Kammgarn Kaiserslautern noch einen Schlummertrunk bestellen wollten.
Einige dieser Gespräche vergisst man nicht.
Wenn man zum Beispiel, noch vor der ersten Bestellung, mit gerunzelter Stirn gefragt wird:
»Trägt man so Ohrringe jetzt in der Provinz«, hat man erst mal keine passende Antwort.
Aber ein paar Jahre später ist uns zum Glück eine Melodie dazu eingefallen!